Thönnes wirbt für Deutschen Betriebsräte-Preis 2014

Seit 2009 werden beispielhafte Initiativen und Projekte der Arbeitnehmervertretungen durch die Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb “mit dem Deutschen Betriebsräte-Preis ausgezeichnet. Dieser würdigt engagierte Betriebsratsarbeit, unabhängig von Branche, Betriebsgröße sowie Gewerkschaftszugehörigkeit und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles.

Seit 2009 werden beispielhafte Initiativen und Projekte der Arbeitnehmervertretungen durch die Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb “mit dem Deutschen Betriebsräte-Preis ausgezeichnet. Dieser würdigt engagierte Betriebsratsarbeit, unabhängig von Branche, Betriebsgröße sowie Gewerkschaftszugehörigkeit und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles.

Für die diesjährige Verleihung können Initiativen und Projekte aus den Jahren 2012 bis 2014 eingereicht werden, die zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen, zum Erhalt oder zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie zur Bewältigung von Krisen im Betrieb führen oder geführt haben.

„Deutschland ist gestärkt aus der Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgegangen. Das ist auch ein großer Verdienst der Gewerkschaften und insbesondere der Betriebsratsarbeit vor Ort. Deshalb freut es mich sehr, dass ihnen durch diesen Preis eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung zu Teil wird“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes.

Zu diesem Zweck werden die ausgezeichneten und nominierten Beiträge in der Zeitschrift „Arbeitsrecht im Betrieb“ dokumentiert und publiziert. Außerdem erhalten die Preisträger auf dem „BetriebsräteTag“ am 30. Oktober 2014 in Bonn eine Trophäe, die sinnbildlich für die Arbeit und den Einsatz von Arbeitnehmervertretungen steht.

Bewerben können sich Betriebsräte bis zum 30. April 2014 mit ihrem Projekt ganz einfach unter: www.deutscherbetriebsraete-preis.de

„Über eine rege Beteiligung aus unserer Region würde ich mich sehr freuen. Denn als ehemaliger Gewerkschaftssekretär ist mir bewusst, dass die öffentliche Wahrnehmung nicht immer dem Wert von Arbeitnehmervertretungen entspricht. Hier anzusetzen ist richtig. Wichtig ist darüber hinaus, an den noch bis Ende Mai laufenden Betriebsratswahlen in den Unternehmen teilzunehmen, damit es auch in Zukunft viele weitere beispielhafte Initiativen guter Interessenwahrnehmung gibt“, so Franz Thönnes weiter.