Kein Grund zur Aufregung: Präventionsarbeit in Fan-Projekten stärken!

Zu der Antwort auf seine Kleine Anfrage „Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Schleswig-Holstein“ (<a href="http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl18/drucks/1700/drucksache-18-1782.pdf">Drucksache 18/1782</a>) erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jürgen Weber: „Die Antworten auf meine kleine Anfrage zu der angestiegenen Zahl der Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Schleswig-Holstein zeigen: Es besteht kein Grund zur Aufregung. Der Anstieg der Zahl von Einsätzen hängt mit dem Aufstieg Holstein Kiels in die 3. Liga zusammen. Dadurch kommen erheblich mehr Vereine mit großem aber zum Teil auch problematischem Fan-Potential nach Schleswig-Holstein. Polizeieinsätze in der Schleswig-Holstein-Liga hängen fast ausschließlich mit den Auswärtsspielen des VfB Lübeck zusammen. Hier gibt es erkennbar keine wachsenden Probleme.

Zu der Antwort auf seine Kleine Anfrage „Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Schleswig-Holstein“ (Drucksache 18/1782) erklärt der sportpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Jürgen Weber: „Die Antworten auf meine kleine Anfrage zu der angestiegenen Zahl der Polizeieinsätze bei Fußballspielen in Schleswig-Holstein zeigen: Es besteht kein Grund zur Aufregung. Der Anstieg der Zahl von Einsätzen hängt mit dem Aufstieg Holstein Kiels in die 3. Liga zusammen. Dadurch kommen erheblich mehr Vereine mit großem aber zum Teil auch problematischem Fan-Potential nach Schleswig-Holstein. Polizeieinsätze in der Schleswig-Holstein-Liga hängen fast ausschließlich mit den Auswärtsspielen des VfB Lübeck zusammen. Hier gibt es erkennbar keine wachsenden Probleme.

Ich freue mich über die lebendige Vereinskultur im Leistungsfußball des Landes. Es bleibt aber auch dabei: Gewalt im und um den Fußball ist nicht zu tolerieren. Die Vereine und die Polizei haben ihre Aufgaben in den vergangenen Saisonen gut umgesetzt. Dafür danken wir ihnen. Künftig wird es vor allem darum gehen, die Prävention von Gewalt über Fan-Projekte zu intensivieren. Gleichzeitig zeigen die nun vorliegenden Zahlen des Innenministeriums wie wichtig auch die die Arbeit der szenekundigen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten ist. Auch diese gilt es fortzusetzen.“