Ralf Stegner: Toller Erfolg für Martin Schulz!

Zum voraussichtlichen Ergebnis (Stand: 20:00 Uhr) der Europawahl erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD und Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner: "Wir freuen uns, dass die SPD sich mit fast sieben Prozent Zuwachs gegenüber der letzten Europawahl deutlich verbessern konnte. Das ist ein toller Erfolg vor allem für unseren Spitzenkandidaten Martin Schulz und für die europäische Sozialdemokratie. Unsere Idee eines sozialen Europas, die wir gegen Neoliberale und Rechtspopulisten verteidigt haben, bewegt die Menschen. Geholfen hat uns, dass wir in der Bundesregierung zeigen: Was wir versprechen, das halten wir auch. Die <a href="http://www.spd.de/aktuelles/120592/20140523_rentenpaket_verabschiedet.html">Rente mit 63</a> und <a href="http://www.spd.de/aktuelles/113002/20131129_endlich_mindestlohn.html">Mindestlohn</a> sind dafür nur zwei Beispiele."

Zum voraussichtlichen Ergebnis (Stand: 20:00 Uhr) der Europawahl erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD und Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Ralf Stegner: „Wir freuen uns, dass die SPD sich mit fast sieben Prozent Zuwachs gegenüber der letzten Europawahl deutlich verbessern konnte. Das ist ein toller Erfolg vor allem für unseren Spitzenkandidaten Martin Schulz und für die europäische Sozialdemokratie. Unsere Idee eines sozialen Europas, die wir gegen Neoliberale und Rechtspopulisten verteidigt haben, bewegt die Menschen. Geholfen hat uns, dass wir in der Bundesregierung zeigen: Was wir versprechen, das halten wir auch. Die Rente mit 63 und Mindestlohn sind dafür nur zwei Beispiele.“

Weiterhin sagte Ralf Stegner: „Auch unsere schleswig-holsteinische Spitzenkandidatin Ulrike Rodust wird wieder ins Europäische Parlament einziehen, dazu gratulieren wir ihr herzlich! Wir haben auch und gerade in Schleswig-Holstein gezeigt, dass ein klarer Kurs für soziale Gerechtigkeit, der sich nicht nach rechts anbiedert, die Menschen besonders überzeugt.

Wenn Martin Schulz eine Mehrheit im Europäischen Parlament hinter sich bringen kann, muss er auch Kommissionspräsident werden, da darf es keine Mauscheleien geben! Für uns ist klar: Nur einer der europäischen Spitzenkandidaten kann Kommissionspräsident werden, alles andere negiert die demokratische Entscheidung der Wählerinnen und Wähler.

Dass die AfD eine beträchtliche Zahl von Stimmen auf sich vereinen konnte, muss alle Demokraten alarmieren. Wir werden hart dafür arbeiten, dass sich ihre rechtspopulistischen Parolen entzaubern – denn die vermeintlich einfachen Lösungen, die sie anbieten, gibt es nicht.“