Das ElterngeldPlus kommt!

Am Mittwoch wurde im Bundeskabinett der Gesetzesentwurf für das ElterngeldPlus beschlossen. Familienministerin Manuela Schwesig sorgt damit nicht nur für ein großes Plus bei der individuellen Planung der Kindererziehung, es ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung zwischen Frau und Mann und zu familienfreundlichen Arbeitszeiten. Dazu erklärt die Bundestagsageordnete und Vorsitzende der AsF in Lübeck, Gabriele Hiller-Ohm (SPD): "Ich freue mich sehr, dass der Gesetzentwurf zum Elterngeld Plus nun beschlossen wurde. Damit löst die SPD ein wichtiges Ziel aus dem Koalitionsvertrag ein und ermöglicht Eltern viel mehr zeitliche und berufliche Flexibilität als es beim bisherigen Elterngeld der Fall war. So können in Zukunft beide Eltern - Mutter und Vater - gleichzeitig in Teilzeit arbeiten und als finanziellen Ausgleich ElterngeldPlus bekommen. Beide können sich somit vollkommen gleichberechtigt um das Kind kümmern. Das ist ein großer Schritt in Richtung Gleichstellung und unterstützt den Wunsch vieler Mütter wieder früher in ihren Beruf einsteigen zu können und den Wunsch vieler Väter, sich mehr Zeit für ihre Kinder nehmen zu können. Auch die Arbeitgeber stellen sich inzwischen darauf ein, dass auch Väter mehr Erziehungszeit nehmen wollen.

Am Mittwoch wurde im Bundeskabinett der Gesetzesentwurf für das ElterngeldPlus beschlossen. Familienministerin Manuela Schwesig sorgt damit nicht nur für ein großes Plus bei der individuellen Planung der Kindererziehung, es ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Gleichstellung zwischen Frau und Mann und zu familienfreundlichen Arbeitszeiten. Dazu erklärt die Bundestagsageordnete und Vorsitzende der AsF in Lübeck, Gabriele Hiller-Ohm (SPD): „Ich freue mich sehr, dass der Gesetzentwurf zum Elterngeld Plus nun beschlossen wurde. Damit löst die SPD ein wichtiges Ziel aus dem Koalitionsvertrag ein und ermöglicht Eltern viel mehr zeitliche und berufliche Flexibilität als es beim bisherigen Elterngeld der Fall war. So können in Zukunft beide Eltern – Mutter und Vater – gleichzeitig in Teilzeit arbeiten und als finanziellen Ausgleich ElterngeldPlus bekommen. Beide können sich somit vollkommen gleichberechtigt um das Kind kümmern. Das ist ein großer Schritt in Richtung Gleichstellung und unterstützt den Wunsch vieler Mütter wieder früher in ihren Beruf einsteigen zu können und den Wunsch vieler Väter, sich mehr Zeit für ihre Kinder nehmen zu können. Auch die Arbeitgeber stellen sich inzwischen darauf ein, dass auch Väter mehr Erziehungszeit nehmen wollen.

Ein weiterer Vorteil des ElterngeldesPlus ist die Möglichkeit, dass sich Eltern ihre Zeit flexibler einteilen können, in denen sie das Elterngeld in Anspruch nehmen. Denn künftig können dafür 24 statt bisher zwölf Monate der Elternzeit für Kinder in Anspruch genommen werden, die zwischen drei und acht Jahre alt sind. Davon profitieren zum Beispiel Eltern, die sich stärker um ihre Kinder zu Beginn der Schulzeit kümmern möchten.

Das ElterngeldPlus soll vom 1. Juli 2015 an gelten und ich bin überzeugt davon, dass es die partnerschaftliche Erziehung von Kindern fördern und die Chancengleichheit von Männern und Frauen auch in Lübeck erhöhen wird, wo 2011 87 Prozent der erwerbstätigen Väter und 64 Prozent der erwerbstätigen Mütter Elterngeld beantragt haben.“