Für uns ist Inklusion Politik für die Menschen, für die CDU Aufhänger für Ministerinnen-Schelte

Zum heute vorgestellten <a href="http://www.schleswig-holstein.de/MBW/DE/Service/Presse/PI/2014/August_2014/III_Inklusion.html">Inklusionskonzept der Landesregierung</a> und den ersten Reaktionen aus der Opposition erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Das gestern auf Vorschlag von Ministerin Wende vom Kabinett beschlossene Konzept trifft klare Aussagen über die nächsten Schritte hin zu einer inklusiven Schule. Für Missverständnisse in der Öffentlichkeit und bewusste Panikmache, die Küstenkoalition plane z.B. die Abschaffung aller Förderzentren, gibt es keine Berechtigung mehr.

Zum heute vorgestellten Inklusionskonzept der Landesregierung und den ersten Reaktionen aus der Opposition erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:
Das gestern auf Vorschlag von Ministerin Wende vom Kabinett beschlossene Konzept trifft klare Aussagen über die nächsten Schritte hin zu einer inklusiven Schule. Für Missverständnisse in der Öffentlichkeit und bewusste Panikmache, die Küstenkoalition plane z.B. die Abschaffung aller Förderzentren, gibt es keine Berechtigung mehr.

Einiges haben wir bereits gesetzlich auf den Weg gebracht, besonders die Einbeziehung des Schwerpunkts Inklusion in die Aus- und Weiterbildung aller Lehrkräfte. Schulassistenten und Schulsozialarbeit finden sich im Entwurf der Regierung zum Landeshaushalt wieder. Das unterscheidet sich grundlegend von der Politik der CDU/FDP-Regierung, die das Märchen erzählte, Inklusion sei nahezu kostenneutral zu haben.

Fast zwei Drittel der Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf werden in Schleswig-Holstein bereits inklusiv unterrichtet, und für diesen Erfolg danken wir den Lehrerinnen und Lehrern und allen, die daran beteiligt sind.

Es ist beschämend, dass die CDU dieses Thema zu nichts anderem nutzt als zu weiteren Attacken auf die Ministerin.

Zur Person

Martin Habersaat ist seit 2009 Mitglied des Landtages. Dort ist er Mitglied im Bildungsausschuss, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Hochschulpolitischer Sprecher.

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