Breitner hat sich um Migrations- und Flüchtlingspolitik verdient gemacht

Zum Rücktritt von Andreas Breitner als Innenminister des Landes Schleswig-Holstein und zur Berufung von Stefan Studt als sein Nachfolger erklärt Christopher Keiichi Schmidt, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt: “Wir bedauern den Rücktritt von Andreas Breitner als Innenminister sehr. Während wir den Unmut über die Umstände nachvollziehen können, so sind seine Verdienste im Bemühen um eine modernere Migrationspolitik und eine humanere Flüchtlingspolitik in Schleswig-Holstein unbestreitbar. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute.

Zum Rücktritt von Andreas Breitner als Innenminister des Landes Schleswig-Holstein und zur Berufung von Stefan Studt als sein Nachfolger erklärt Christopher Keiichi Schmidt, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt: “Wir bedauern den Rücktritt von Andreas Breitner als Innenminister sehr. Während wir den Unmut über die Umstände nachvollziehen können, so sind seine Verdienste im Bemühen um eine modernere Migrationspolitik und eine humanere Flüchtlingspolitik in Schleswig-Holstein unbestreitbar. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute.

Es gibt weiterhin viel zu tun, insbesondere bei der Umsetzung der neuen Migrations- und Intergrationsstrategie der Landesregierung sowie die Frage der Unterbringung von Flüchtlingen. Wir begrüßen die zügige Berufung von Stefan Studt zum neuen Innenminister sehr, da er als Chef der Staatskanzlei in alle wichtigen Vorhaben bereits involviert gewesen ist. Wir wünschen uns von ihm, dass er die bisherige gute Innenpolitik des Landes weiter fortführt.”

Die AG Migration und Vielfalt in der SPD Schleswig-Holstein beschäftigt sich praktisch und theoretisch mit Fragen der Migration und eines vielfältigen Zusammenlebens. Ihr gehören Mitglieder der SPD gleichermaßen mit und ohne Migrationshintergrund an.

Mehr Informationen: http://muv.spd-schleswig-holstein.de