Wir haben viel erreicht – und noch viel vor!

Zur 100-Tage-Bilanz der Ministerin für Schule und Ausbildung Britta Ernst erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Britta Ernst hat in den ersten drei Monaten ihrer Amtszeit durch ihre unaufgeregte und verbindliche Art viel dazu beigetragen, die bildungspolitischen Diskussionen in Schleswig-Holstein wieder auf die Sachebene zu konzentrieren. Die Bildungspolitik im Allgemeinen und die berufliche Bildung im Besonderen haben in ihr eine starke Verbündete.

Zur 100-Tage-Bilanz der Ministerin für Schule und Ausbildung Britta Ernst erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:
Britta Ernst hat in den ersten drei Monaten ihrer Amtszeit durch ihre unaufgeregte und verbindliche Art viel dazu beigetragen, die bildungspolitischen Diskussionen in Schleswig-Holstein wieder auf die Sachebene zu konzentrieren. Die Bildungspolitik im Allgemeinen und die berufliche Bildung im Besonderen haben in ihr eine starke Verbündete.

Die von unserer Ministerin benannten Schwerpunkte für die zweite Hälfte der Legislaturperiode unterstützen wir, besonders die Konzentration auf die Unterrichtsqualität und den Wiedereinstieg des Landes in die externe Evaluation von Schulen. Es war äußerst betrüblich, dass Schleswig-Holstein, einst Vorreiter auf diesem Gebiet der Qualitätssicherung, nach deren Abschaffung durch die schwarz-gelbe Regierung als einziges Bundesland nicht mehr auf ein solches Instrument zurückgegriffen hat.

Die Halbzeitbilanz der Landesregierung und die 100-Tage-Bilanz der Bildungsministerin zeigen: Wir sind auf einem guten Weg. Wir haben schon viel erreicht. Und wir haben noch viel vor.