1350 Bürger aus der Region bei Thönnes in Berlin

Auch im ersten Jahr der neuen Wahlperiode hält die große Nachfrage nach Fahrten zum Deutschen Bundestag an. Wie in den letzten Jahren besuchten 2014 wiederum weit über 1200 Bürger aus dem Wahlkreis auf Einladung von SPD-MdB Franz Thönnes das Parlament in Berlin. „Die konstant hohen Zahlen und die Gespräche mit den Gästen zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger durchaus sehr daran interessiert sind, wie die ‚Werkstatt der Demokratie‘ funktioniert“, kommentiert der SPD-Politiker die Besucherbilanz aus den Kreisen Segeberg und Stormarn.

Auch im ersten Jahr der neuen Wahlperiode hält die große Nachfrage nach Fahrten zum Deutschen Bundestag an. Wie in den letzten Jahren besuchten 2014 wiederum weit über 1200 Bürger aus dem Wahlkreis auf Einladung von SPD-MdB Franz Thönnes das Parlament in Berlin. „Die konstant hohen Zahlen und die Gespräche mit den Gästen zeigen, dass die Bürgerinnen und Bürger durchaus sehr daran interessiert sind, wie die ‚Werkstatt der Demokratie‘ funktioniert“, kommentiert der SPD-Politiker die Besucherbilanz aus den Kreisen Segeberg und Stormarn.

Den größten Anteil stellten die vielen Klassen aller Schulformen, die das Reichstagsgebäude besuchten und an einer Informationsveranstaltung oder Plenarsitzung mit anschließender Diskussionsrunde teilnahmen. „Mir liegt sehr viel daran mit jungen Menschen über Demokratie zu sprechen und deshalb habe ich, sofern es der Terminkalender zuließ, gerne die Chance genutzt, um sie zu treffen und mit ihnen zu diskutieren“, so der SPD-Politiker. Aber auch viele Einzelbesucher, Kleingruppen von Verbänden und Vereinen und Teilnehmer von Veranstaltungen der SPD-Bundestagsfraktion kamen aus dem Norden in die Hauptstadt.

Darüber hinaus lud Thönnes dreimal je 50 politisch Interessierte aus Segeberg und Stormarn zu einem dreitägigen Mix aus Politik und Kultur ein. „Besonders gefreut hat mich, dass die anspruchsvollen Programme für diese Bildungsreisen weiterhin auf so große Zustimmung und Interesse stoßen“, erklärt der SPD-Politiker. Wegen der regen Nachfrage haben 2014 sogar zwei der auf Selbstzahlerbasis und in Kooperation mit dem Unternehmen „Dienstwerker“ durchgeführten Berlin-Fahrten stattgefunden.

„Dieser intensive Austausch passt genau zu meinem politischen Motto „da sein – zuhören – handeln“, erläutert der Abgeordnete und ergänzt: „Dass so viele junge Leute darunter sind, zeigt mir, dass entgegen manch anderer Meinung ein reges Interesse an Politik besteht. Es kommt eben darauf an, wie es dargeboten wird“. Die Zeit für solche Runden sei eine gute Investition und die Nachfrage hält an. Schon jetzt haben sich für 2015 knapp 800 Bürgerinnen und Bürger angemeldet.