Attraktiver und bezahlbarer Wohnraum ist Daseinsvorsorge

Zum heute (20.01.2015) von Innenminister Studt vorgestellten Wohnraumförderungsprogramm sagt der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Wohnungsbau und Städtebau, Thomas Hölck:<br />Wohnraum muss attraktiv und breiten Bevölkerungsschichten zugänglich sein. Das ist eine Frage der Daseinsvorsorge. Schleswig-Holstein hat mit der Offensive für bezahlbares Wohnen vor zwei Jahren eine richtige und wichtige Entwicklung eingeleitet. Die staatliche Wohnraumförderung hat die Aufgabe, Menschen mit niedrigen Einkommen, und hier auch Familien, das Leben in einer modernen, energieeffizienten, gesunden und gut gelegenen Wohnung zu ermöglichen. Das leistet Schleswig-Holstein mit seinen Programmen, die Investoren bei der Beschaffung der notwendigen Mittel unterstützen.

Zum heute (20.01.2015) von Innenminister Studt vorgestellten Wohnraumförderungsprogramm sagt der Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Wohnungsbau und Städtebau, Thomas Hölck:
Wohnraum muss attraktiv und breiten Bevölkerungsschichten zugänglich sein. Das ist eine Frage der Daseinsvorsorge. Schleswig-Holstein hat mit der Offensive für bezahlbares Wohnen vor zwei Jahren eine richtige und wichtige Entwicklung eingeleitet. Die staatliche Wohnraumförderung hat die Aufgabe, Menschen mit niedrigen Einkommen, und hier auch Familien, das Leben in einer modernen, energieeffizienten, gesunden und gut gelegenen Wohnung zu ermöglichen. Das leistet Schleswig-Holstein mit seinen Programmen, die Investoren bei der Beschaffung der notwendigen Mittel unterstützen.

1.600 Mietwohnungen, 2.400 Wohnungssanierungen, Belegungsrechte und Wohneigentum für Familien mit Kindern oder schwerbehinderten Angehörigen, die mit dem neuen Wohnraumförderungsprogramm ermöglicht werden, sind Kennzahlen, die sich sehen lassen können. Die SPD-geführte Landesregierung trägt dafür Sorge, dass Wohnungen auch weiterhin Sozialgut bleiben. Das bedeutet für uns: sicheres und bezahlbares Wohnen, nachhaltige Investitionen in den Wohnungsbestand, Förderung von aktiven Beteiligungen an Quartiers- und Stadtentwicklungsprozessen sowie die Integration unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen.