Verantwortungsvoll und besonnen

Zum Umgang aller Beteiligten mit dem Amok-Alarm in Glinde und Barsbüttel sagt Martin Habersaat, örtlicher Abgeordneter und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: Ministerin Ernst hat im heutigen (5. Februar) Bildungsausschuss ausführlich über die Vorgänge in Glinde und Barsbüttel berichtet. Am 20.1. war an das Gymnasium Glinde per Mail eine Amok-Drohung gesandt worden, eine Kopie ging an die Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule in Barsbüttel

Zum Umgang aller Beteiligten mit dem Amok-Alarm in Glinde und Barsbüttel sagt Martin Habersaat, örtlicher Abgeordneter und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: Ministerin Ernst hat im heutigen (5. Februar) Bildungsausschuss ausführlich über die Vorgänge in Glinde und Barsbüttel berichtet. Am 20.1. war an das Gymnasium Glinde per Mail eine Amok-Drohung gesandt worden, eine Kopie ging an die Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule in Barsbüttel

Der Unterricht am 21. Januar fiel aus. Am 22. Januar fand er wieder statt, Polizeibeamte und Schulaufsicht waren vor Ort. Die Vorkommnisse wurden im Unterricht aufgearbeitet, Beratung durch den schulpsychologischen Dienst wurde angeboten und genutzt. Schon seit 2009 liegen „Notfallwegweiser“ an allen Schulen vor.

Fazit: Das Bildungsministerium hat die Warnung ernst genommen und ist den Empfehlungen der Sicherheitsexperten gefolgt. Die Zusammenarbeit zwischen Bildungsministerium, Innenministerium und Polizei, Schulen und Schulträgern hat gut funktioniert. Alle Beteiligten haben sich verantwortungsvoll und besonnen verhalten.

Zur Person

Martin Habersaat ist seit 2009 Mitglied des Landtages. Dort ist er Mitglied im Bildungsausschuss, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Hochschulpolitischer Sprecher.

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