Verbesserte Förderung für Erneuerbare Energien im Wärmebereich ab 1. April

Zum 1. April treten die neuen Förderrichtlinien zum Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien im Wärmebereich (MAP) in Kraft. Das MAP ist das bisher zentrale Instrument zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor. Die Förderbedingungen für Solarthermie, Biomasse und Wärmepumpen werden mit der Novelle des MAP verbessert. Auch der Neubau von Nahwärmenetzen und größeren Heizwerken, die Erneuerbare Energien nutzen, wird mit dem Programm verstärkt unterstützt. „Somit wird den Kommunen die Möglichkeit gegeben, über sogenannte Quartierslösungen eine zukunftsfeste Wärmeversorgung aufzubauen", erläutert Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd.

Zum 1. April treten die neuen Förderrichtlinien zum Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien im Wärmebereich (MAP) in Kraft. Das MAP ist das bisher zentrale Instrument zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor. Die Förderbedingungen für Solarthermie, Biomasse und Wärmepumpen werden mit der Novelle des MAP verbessert. Auch der Neubau von Nahwärmenetzen und größeren Heizwerken, die Erneuerbare Energien nutzen, wird mit dem Programm verstärkt unterstützt. „Somit wird den Kommunen die Möglichkeit gegeben, über sogenannte Quartierslösungen eine zukunftsfeste Wärmeversorgung aufzubauen“, erläutert Dr. Nina Scheer, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd.

Neben privaten Hauseigentümern können auch Unternehmen und Kommunen das Programm nutzen. Durch die jetzige Novelle wird das Programm noch stärker für den gewerblichen Sektor geöffnet. Durch einen speziellen KMU-Bonus können verstärkt kleine und mittlere Unternehmen vom MAP profitieren.

Die neuen Förderrichtlinien können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass das Ausbauziel für Erneuerbare Energien im Wärmesektor in Höhe von 14 % am Wärmeverbrauch im Jahre 2020 erreicht wird. „Um die Wärmewende zum Erfolg zu führen, gilt es über die betreffenden Förderungen hinaus konstant verlässliche Rahmenbedingungen zu entwickeln, die unabhängig von der jährlichen Aufstellung des Bundeshaushalts sind“, so Scheer abschließend.

Zur Person

Nina Scheer ist seit 2013 Bundestagsabgeordnete für die SPD Schleswig-Holstein. Bis zu ihrer Wahl war sie Geschäftsführerin von UnternehmensGrün e.V., Bundesverband der grünen Wirtschaft. Nina Scheer ist Mitglieder der SPD-Grundwertekommission.

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