Wichtige Impulse für mehr Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung

Anlässlich der gestrigen Konferenz des Ministeriums für Schule und Berufsbildung erklärt der berufsbildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Tobias von Pein: Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten in Schule, ausbildender Wirtschaft und Politik ist es, dass jeder junge Mensch einen qualifizierten Berufsabschluss erwirbt. Dies kam bei der gestrigen Konferenz zum Ausdruck, bei der Berufsbildungsministerin Britta Ernst zeigte, dass Schleswig-Holstein von den Erfahrungen anderer Bundesländer lernen kann, ohne deren Strukturen 1:1 zu kopieren.

Anlässlich der gestrigen Konferenz des Ministeriums für Schule und Berufsbildung erklärt der berufsbildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Tobias von Pein:
Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten in Schule, ausbildender Wirtschaft und Politik ist es, dass jeder junge Mensch einen qualifizierten Berufsabschluss erwirbt. Dies kam bei der gestrigen Konferenz zum Ausdruck, bei der Berufsbildungsministerin Britta Ernst zeigte, dass Schleswig-Holstein von den Erfahrungen anderer Bundesländer lernen kann, ohne deren Strukturen 1:1 zu kopieren.

Die Idee, in Anlehnung an das Hamburger Institut für Berufliche Bildung auch in Schleswig-Holstein ein solches Institut zu gründen, stieß auf große Zustimmung; dabei muss selbstverständlich berücksichtigt werden, dass die Schulträgerschaft der Kreise und kreisfreien Städte bei uns andere Strukturen erfordert, als sie in Hamburg existieren.

In jedem Fall hat die Hamburger Erfahrung gezeigt, dass sich alle Beteiligten konstruktiv aufeinander zubewegt haben und ursprüngliche Befürchtungen, es sei eine Privatisierung der beruflichen Schulen geplant, sich als gegenstandslos erwiesen haben.

Wir gehen davon aus, dass der Landtag nach der Auswertung der Konferenz bald über ein entsprechendes Modell beraten kann, das im Dialog mit allen an der beruflichen Bildung Beteiligten entwickelt werden wird.

Zur Person

Tobias von Pein ist studierter Sozialökonom. Seit 2012 ist er SPD-Landtagsabgeordneter und in der Fraktion Jugendpolitischer Sprecher, Sprecher für Aus- und Weiterbildung und Rechtsextremismuspolitischer Sprecher.

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