Schulassistenz unterstützt Inklusion und schafft attraktive Arbeitsplätze

Zum Bericht von Bildungsministerin Britta Ernst im heutigen Bildungsausschuss über die Einstellung der Schulassistenten sagt Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: Ende August hatten sich 118 Schulträger dazu entschlossen, die Schulassistenten selbst einzustellen; 69 haben sich für die Einstellung über freie Träger entschieden; 290 gaben einer Beschäftigung ihrer Schulassistenten beim Land den Vorzug.

Zum Bericht von Bildungsministerin Britta Ernst im heutigen Bildungsausschuss über die Einstellung der Schulassistenten sagt Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: Ende August hatten sich 118 Schulträger dazu entschlossen, die Schulassistenten selbst einzustellen; 69 haben sich für die Einstellung über freie Träger entschieden; 290 gaben einer Beschäftigung ihrer Schulassistenten beim Land den Vorzug.

Damit hat das Land 172 Planstellen zu besetzen, in der Regel mit Teilzeitkräften. Für diese Stellen gab es über 1.200 Bewerbungen, die allermeisten davon von qualifizierten Interessenten.

Das zeigt uns: Nach den Herbstferien werden die Grundschulen eine zusätzliche Verstärkung bei der Umsetzung der Inklusion zur Verfügung haben, die es mit einer anderen Landesregierung nicht gegeben hätte. Unsere Grundschulen leisten gute Arbeit und bieten offenbar attraktive Arbeitsplätze. Das kommt allen Schülerinnen und Schülern zugute.

Zur Person

Martin Habersaat ist seit 2009 Mitglied des Landtages. Dort ist er Mitglied im Bildungsausschuss, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Hochschulpolitischer Sprecher.

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