Jetzt bewerben: Bundespreis gegen Lebensmittelverschwendung

Bis 31. Oktober können sich Privatpersonen, Unternehmen, Initiativen, Kommunen und NGOs am Wettbewerb um den „Zu gut für die Tonne"-Bundespreis bewerben. Darauf hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann hingewiesen. „Ich hoffe auf Teilnehmer auch aus unserer Region", betont der Politiker. „Teilnehmen kann jeder, der sich mit einem Projekt, einer ungewöhnlichen Geschäftsidee oder einer Innovation gegen Lebensmittelverschwendung engagiert."

Bis 31. Oktober können sich Privatpersonen, Unternehmen, Initiativen, Kommunen und NGOs am Wettbewerb um den „Zu gut für die Tonne“-Bundespreis bewerben. Darauf hat der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann hingewiesen. „Ich hoffe auf Teilnehmer auch aus unserer Region“, betont der Politiker. „Teilnehmen kann jeder, der sich mit einem Projekt, einer ungewöhnlichen Geschäftsidee oder einer Innovation gegen Lebensmittelverschwendung engagiert.“

Auch wer eine gute Idee hat, wie Lebensmittelabfälle reduziert werden können, aber nicht über die finanziellen Mittel verfügt, das Konzept umzusetzen, kann sich am Wettbewerb der Initiative des Bundeslandwirtschaftsministeriums beteiligen. „Unter den Bewerbern wird auch ein Förderpreis vergeben, der mit insgesamt 3000 Euro dotiert ist“, berichtet Rossmann. Nähere Informationen über den Preis gibt es im Internet unter www.zugutfuerdietonne.de/bundespreis.

„In Lebensmitteln stecken Arbeit und Ressourcen. Es lohnt sich kreativ gegen ihre Verschwendung vorzugehen. Ich würde mich deshalb über Bewerber um den Preis aus dem Kreis Pinneberg freuen“, so Rossmann.