SPD und AWO in Schleswig-Holstein beschließen Erfahrungsaustausch in der sozialen Arbeit

„Die Situation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein ist eine große Herausforderung, die wir gemeinsam bewältigen müssen. In dieser Frage geht es vor allem darum, den Menschen, die zu uns kommen, schnell und nachhaltig zu helfen.“ Darin waren sich die beiden schleswig-holsteinischen Landesvorsitzenden Ralf Stegner (SPD) und Wolfang Baasch (Arbeiterwohlfahrt) einig. Auf einer gemeinsamen Sitzung der beiden Landesvorstände ging es außerdem um die Verbesserung der Qualität in der Heimerziehung sowie die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern.

„Die Situation von Geflüchteten in Schleswig-Holstein ist eine große Herausforderung, die wir gemeinsam bewältigen müssen. In dieser Frage geht es vor allem darum, den Menschen, die zu uns kommen, schnell und nachhaltig zu helfen.“ Darin waren sich die beiden schleswig-holsteinischen Landesvorsitzenden Ralf Stegner (SPD) und Wolfang Baasch (Arbeiterwohlfahrt) einig. Auf einer gemeinsamen Sitzung der beiden Landesvorstände ging es außerdem um die Verbesserung der Qualität in der Heimerziehung sowie die Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern.

„Unser Land Schleswig-Holstein steht mit der Aufnahme, Versorgung und Integration der Geflüchteten vor einem immensen Kraftakt. Angesichts dieser Herausforderung dürfen wir nicht vor Ehrfurcht erstarren, sondern müssen an Lösungen arbeiten und unsere Kompetenzen bündeln“, erklärte der Landesvorsitzende des Arbeiterwohlfahrt Landesverbandes Schleswig-Holstein, Wolfgang Baasch. „Gemeinsame Werte und Ideen sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir wollen diese künftig noch stärker zum Wohle einer solidarischen Gemeinschaft nutzen.“

„Die Arbeiterwohlfahrt leistet Unverzichtbares für unsere Gesellschaft. Sie kümmert sich da um die Menschen, wo die Arme des Staates nicht hinkommen. Unser politischer Kompass zeigt die gleiche Richtung an. Der gemeinsame Austausch ist wichtig, damit die Erfahrungen aus der praktischen sozialen Arbeit einen Widerhall in der Politik finden“, so der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Ralf Stegner.