Positive Entwicklungen im Bildungsbereich

Zum Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Marc-Uwe Kling lehrt uns, dass bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft das „neu" als Euphemismus für „gar nicht" zu verstehen ist. Deshalb raten wir, Studien dieser Gruppierung grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen.

Schüler beim Lesen_Foto: colourbox / Sigrid Olsson
Schüler beim Lesen

Zum Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat: Marc-Uwe Kling lehrt uns, dass bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft das „neu“ als Euphemismus für „gar nicht“ zu verstehen ist. Deshalb raten wir, Studien dieser Gruppierung grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen.

Martin Habersaat
Martin Habersaat

Wir nutzen aber die Gelegenheit, um auf drei Entwicklungen im Bildungsbereich hinzuweisen:

  1. Bei den Gymnasien werden wir im Schuljahr 2016/17 bei einer Unterrichtsversorgung von 99 % angelangt sein.
  2. Gerade im DaZ-Bereich haben wir in den vergangenen Jahren die zur Verfügung stehenden Ressourcen massiv aufgestockt – besonders im Interesse der ausländischen Schülerinnen und Schüler.
  3. Die Grundhaushalte der Hochschulen wurden und werden massiv aufgestockt – 2016 um 10 Mio. Euro, in den kommenden Jahren jeweils um weitere 5 Mio. Euro.

Zur Person

Martin Habersaat ist seit 2009 Mitglied des Landtages. Dort ist er Mitglied im Bildungsausschuss, Vorsitzender des Arbeitskreises Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Hochschulpolitischer Sprecher.

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