Nach dem Theater um das Theater kommt endlich das Theater

Jetzt steht es fest: Das Theater um das Landestheater endet mit einem Happy End.

Zur Unterzeichnung einer Absichtserklärung der Landesregierung, eine Spielstätte des Landestheaters in Schleswig mit 2,5 Mio. Euro zu fördern, erklärt die kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Beate Raudies: Jetzt steht es fest: Das Theater um das Landestheater endet mit einem Happy End.

Beate Raudies
Beate Raudies
Die SPD-Landtagsfraktion hat sich in den Auseinandersetzungen um die Spielstätten des Landestheaters immer dafür eingesetzt, dass das Landestheater mit einem flächendeckenden Angebot zur kulturellen Grundversorgung der Menschen in Schleswig-Holstein beiträgt.

Die Willensbildung in der Stadt Schleswig ist aus verschiedenen Gründen schwierig gewesen, und manche Überlegungen, für die das Land seine Unterstützung angeboten hatte, sind von den Schleswiger Kommunalpolitikern verworfen worden.

Mit der heutigen Unterzeichnung gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass neben den beiden großen Theatern in Kiel und Lübeck auch das Landestheater wieder auf festem Boden stehen wird.

Die Landesregierung stärkt zugleich die Standorte Kiel und Lübeck, indem sie mit dem Nachtragshaushalt 2017 acht bzw. sechs Millionen € für die Sanierung der Musik- und Kongresshalle und des Kieler Schlosses bereit stellt.

Die Anstrengungen der letzten Jahre, an denen sich alle beteiligt haben, denen die Kultur in Schleswig-Holstein am Herzen liegt, haben sich gelohnt.

Zur Person

Die Elmshorner SPD-Abgeordnete Beate Raudies ist studierte Diplom-Finanzwirtin (FH). Sie hat zuletzt als Sachgebietsleiterin im Finanzamt Hamburg gearbeitet. Seit 2012 ist sie im Landtag. In der SPD-Fraktion ist sie kulturpolitische Sprecherin, feuerwehrpolitische Sprecherin und Sprecherin für das Ehrenamt.

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