Über 20.100 Gäste besuchten Thönnes in Bonn und Berlin

Im Laufe der letzten 23 Jahre kamen auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten über 20.100 Besucher in die Bundeshauptstädte Bonn und Berlin.

Franz Thönnes mit einer Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im April 2017 in der Kuppel des Reichstagsgebäudes
Franz Thönnes mit einer Besuchergruppe aus dem Wahlkreis im April 2017 in der Kuppel des Reichstagsgebäudes Bild: BPA

Mit der Konstituierung des 19. Deutschen Bundestags scheidet Franz Thönnes aus dem Parlament aus. Im Laufe der letzten 23 Jahre kamen auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten über 20.100 Besucher in die Bundeshauptstädte Bonn und Berlin.

Franz Thönnes
Franz Thönnes

„Das über die Jahre stetig große Interesse an der Parlamentsarbeit freut mich sehr. Gerade mit dem Umzug nach Berlin ist die Nachfrage noch einmal deutlich gestiegen“, so der SPD-Außenpolitiker.

Der Großteil der Gäste waren Schüler. Sie besuchten das Reichstagsgebäude, nahmen an einer Informationsveranstaltung oder Plenarsitzung im Deutschen Bundestag teil und trafen mit dem SPD-Politiker oder einem Mitarbeiter aus seinem Büro zusammen. „In jedem Jahr habe ich versucht, mit möglichst vielen Gruppen zusammen zu kommen, um mit ihnen zu diskutieren. Gerade der Austausch mit jungen Menschen über unsere Demokratie und ihre politischen Wünsche und Vorstellungen war mir wichtig“, erläutert der Abgeordnete.

Darüber hinaus kamen im Rahmen von Konferenzen der SPD-Bundestagfraktion bzw. des Deutschen Bundestags Kommunalpolitiker, Wirtschaftsvertreter, Gewerkschafter, Betriebs-, Personal- und Werkstatträte sowie Jugendliche aus dem Wahlkreis nach Bonn oder Berlin. Anlässe waren beispielsweise der „Girls Day“, die „Jugendpressetage“ oder das Planspiel „Jugend und Parlament“.

„Der Deutsche Bundestag ist das am meisten besuchte Parlament der Welt. Diese Offenheit trägt auch einen wichtigen Teil dazu bei, die Arbeit des Hauses transparent zu gestalten. Da ich mit der Konstituierung des neuen Bundestags ausscheide, kann ich leider keine neuen Besucher mehr einladen“, erläutert Thönnes.