Thomas Losse-Müller – Der Lebensweg – Teil 3

Später, als Jugendlicher, habe ich mir früh Möglichkeiten gesucht, um mich auszuprobieren und Neues zu erleben. Ich war Schülersprecher, gründete mit anderen unsere Schülerzeitung „Betonblock“, dann unter den Fittichen unseres Jugendzentrums ein Regionalmagazin namens „Dreist“ und organisierte Aktionen gegen die Republikaner oder den Irak-Krieg. Taschengeld verdiente ich mir als Helfer bei Konzerten, Barmann und Tourbusfahrer. Ich war neugierig und viel unterwegs.

 

Ein guter Schulabschluss ermöglichte mir dann ein Studium in Köln. Die Wahl fiel auf Volkswirtschaft und Politik, da ich schon früh verstand, dass ein funktionierender Staat immer auch viel mit einer funktionierenden Wirtschaft zu tun hat. Ich kann nicht behaupten, dass das Studium immer sehr stringent verlief – da lockten auch noch Jobs als Skilehrer, Roadie bei Tina Turner und Jon Bon Jovi – und sonstige Verlockungen der großen Stadt…. Aber das Interesse am Studium nahm schlagartig wieder zu, als ich das Thema „Umweltökonomie“ für mich entdeckte.

 

Folgt Thomas auf seiner Reise in die Staatskanzlei unter folgenden Links.

 

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