Thomas Losse-Müller – Der Lebensweg – Teil 5

Bild: A. Pörksen

Zunächst engagierte ich mich für Die Grünen in Washington und später in Frankfurt. Auf Empfehlung wurde so auch Monika Heinold auf mich aufmerksam, deren Ruf ich 2012 gerne nach Kiel gefolgt bin -und mit mir auch meine Familie. Haushaltskonsolidierung, Schuldenbremse, HSH Nordbank, Neubau des Universitätsklinikums – es folgte ein großes Projekt auf das andere.

 

Überraschend kam dann 2014 der Wunsch von Ministerpräsident Torsten Albig, für ihn als Chef der Staatskanzlei zu arbeiten. Dort folgte dann sofort ein Jahr der besonderen Herausforderungen mit der großen Flüchtlingsbewegung 2015, die überall im Land Menschen zu Hilfsbereitschaft und Höchstleistungen motivierte. Wir brachten wichtige Zukunftsthemen auf den Weg, wie die Digitale Agenda und die Landesentwicklungsstrategie mit vielen richtungsweisenden ressortübergreifenden Maßnahmen. Aber leider blieb dieses langfristig und über die Wahlen hinweg angelegte Projekt unvollendet – und wurde von der neuen Regierung nicht weiter vorangetrieben. Wie ich finde, zum Schaden unseres Landes.

 

In die Staatskanzlei einzuziehen war erfüllender als der Auszug. Die Niederlage der SPD 2017 war wohl vermeidbar – was es nicht besser macht. Doch so ist die Demokratie und das ist auch gut so. Man kann aus jeder Niederlage lernen und jede Niederlage bringt die große Chance auf den nächsten Sieg mit sich.

Folgt Thomas auf seiner Reise in die Staatskanzlei unter folgenden Links.

 

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