Thomas Losse-Müller wird die Arbeitszeit der Landespolizei auf 40 Stunden senken

Bild: Frederik Digulla

Zu den Aussagen von Finanzministerin Monika Heinold und Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack zur Arbeitssituation der Landespolizei erklärt der SPD-Spitzenkandidat Thomas Losse-Müller:

 

„Durch die notwendigen Wechselschichten und die hohe Arbeitszeit gibt es im schleswig-holsteinischen Polizeidienst eine permanente Belastung. Gesundheitliche Probleme und ein erhöhter Krankenstand sind die Folge. Es ist deshalb kein Zeichen der Wertschätzung, wenn die Innenministerin und die Finanzministerin bei der Frage nach mehr Entlastung für die Polizei die Schulter zucken und auf Lücken im Haushalt verweisen. Die Anerkennung für die wichtige Arbeit der Landespolizei darf sich eben nicht nur in warmen Worten zeigen. Eine von mir geführte Landesregierung wird die Arbeitssituation der Polizei spürbar verbessern.

 

Dafür werden wir das von der Küstenkoalition gestartete und in den letzten Jahren weitergeführte Programm „500 Polizisten mehr bis 2023“ fortführen und jährlich 100 zusätzliche Stellen bis zum Jahr 2027 schaffen. Außerdem werden wir die Arbeitszeit der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten wieder auf 40 Stunden senken. Damit gleichen wir sie an unsere Nachbarländer an. Das ist auch ein wichtiges Argument bei der Gewinnung von Fachkräften. Zudem werden wir Möglichkeiten zur Verkürzung der Lebensarbeitszeit durch langjährige Tätigkeit in schwierigen Dienstformen einführen.“

 

 

Folgt Thomas auf seiner Reise in die Staatskanzlei unter folgenden Links.

 

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