Alexander Wagner in der LPK
Politischen Jugendverbände

Junge Menschen entscheiden mit ihrer Stimme über ihre Zukunft!

Zum heutigen Wahlaufruf der politischen Jugendverbände in Schleswig-Holstein erklärt Alexander Wagner, Mitglied im SPD-Landesvorstand und Bundestagskandidat im Wahlkreis Segeberg – Stormarn-Mitte: „Junge Menschen können bei der Bundestagswahl mit ihrer Stimme darüber entscheiden, wie ihre eigene Zukunft in Deutschland aussehen soll. Über 3 Millionen Erstwählerinnen und Erstwähler sind aufgerufen, ihr Kreuz zu machen. Weiterlesen

Martin Schulz in Kiel_Foto: Steffen Voß
Bundestagswahl 2017

Martin Schulz hält flammende Rede für mehr Gerechtigkeit

„Ein reiches Land wie unseres muss die Bewahrung der Würde im Alter zu einer seiner Hauptaufgaben machen!“ sagte Martin Schulz gestern in Kiel. Pflege sein ein toller, wichtiger, aber schwerer und schlecht bezahlter Beruf. Das werde die SPD ändern. Allerdings: „Die junge Pflegerin gehört nach Willen der CDU zu denen, die weniger Rente kriegen, mehr dafür zahlen und mit 70 den 80-jährigen pflegen.“ Wer das ändern will, muss SPD wählen! Weiterlesen

Ausbildung in der Industrie_Foto: colourbox / Philippe Dureuil
DGB-Ausbildungsreport 2017

Gesetzliche Mindestausbildungsvergütung ist eine Frage des Respekts vor Auszubildenden

Zum gestern veröffentlichten DGB-Ausbildungsreport erklärt Mitglied im SPD-Landesvorstand und Bundestagskandidat in Segeberg-Stormarn-Mitte Alexander Wagner: „Der DGB-Ausbildungsreport 2017 zeigt sehr deutlich: da wo die Ausbildungsbedingungen schlecht sind, finden Unternehmen immer weniger Auszubildende. Darauf muss die Politik reagieren. Gemeinsam mit der SPD will ich das Berufsbildungsgesetz im Sinne der Auszubildenden verbessern. Dabei geht es insbesondere um die Verzahnung von Betrieben und Berufsschulen. Nur die Hälfte der Auszubildenden fühlt sich aktuell auf die theoretische Prüfung gut vorbereitet. Weiterlesen

_Foto: photothek.net
Nationale Bildungsallianz

CDU blockiert weiterhin die Unterstützung für Schulen

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat heute eine Diskussion für eine nationale Bildungsallianz angestoßen. Dazu erklärt der schulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel. „Die Forderung zur Aufhebung des Kooperationsverbotes besteht bei uns schon seit langem. Unsere Schulen könnten mit den zusätzlichen Milliarden ausgebaut und saniert werden. Viele Schulen sind marode und entsprechen nicht den Erwartungen an eine moderne Bildungsrepublik. Wer Ganztagsschulen und Ganztagsbetreuung fordert, muss dies auch umsetzen können. Schade, dass die CDU nicht dazu bereit ist, auch unsere Schulen in Schleswig-Holstein mit diesen Milliardenhilfen zu unterstützen. Weiterlesen

Kai Vogel_Foto: Steffen Voß/CC-BY-SA
Umweltverbände klagen

Herzlich willkommen in der Realität beim Weiterbau der A20

Zur Einreichung der gemeinsamen Klage der Umweltverbände NABU und BUND gegen den 4. Bauabschnitt erklärt der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Kai Vogel: Nach dem Motto neue Besen kehren gut, hatte sich die neue Regierung das wohl ganz anders ausgemalt. Nun werden alle vollmundigen Versprechen nach und nach wieder eingesammelt. Weiterlesen

Nordfriesland / Eiderstedt_Foto: Steffen Voß / CC-BY-SA
Tourismus-Bilanz

Bernd Buchholz sollte sich nicht mit fremden Federn schmücken

Zur Tourismus-Halbjahresbilanz 2017 für Schleswig-Holstein erklärt die tourismuspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Regina Poersch: Der Rekord an Übernachtungen im ersten Halbjahr 2017 Jahr geht maßgeblich auf den unermüdlichen Einsatz von Tourismusminister Meyer aus der Küstenkoalition zurück. Er hat dem Tourismusland Schleswig-Holstein neue Impulse gegeben. Mit der Tourismusstrategie, gezielten Investitionen und Marketing ist es gelungen, die Position Schleswig-Holsteins deutlich auszubauen und die Marktanteile weiter zu erhöhen. Weiterlesen

Polizei-Fahrzeug_Foto: pixabay
Polizei

Was Innenminister Grote schleunigst von Innensenator Grote lernen sollte

Zur aktuellen Diskussion über einen Tierpark-Besuch als Dank für Polizeibeamte, die beim G20 im Einsatz waren, der im Gegensatz zu Hamburger Kollegen für Polizeibeamte aus SH jedoch nicht kostenfrei war, erklärt der polizeipolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Dr. Kai Dolgner: Es ist für mich völlig unverständlich, warum die Polizeibeamten aus SH, deren Einsatz beim G20 ebenso schwer war wie der der Hamburger Kollegen, nicht auch eine Ausnahmegenehmigung bekommen haben. Weiterlesen

Pflegerin_Foto: colourbox / Erwin Wodicka
Pflegekammer Schleswig-Holstein

Eine starke Stimme für die Pflege

Zum Aufbau der Pflegekammer in Schleswig-Holstein erklärt die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Birte Pauls: „Ein Mangel an Pflegepersonal hat dazu geführt, dass vor kurzem zwei Stationen des Städtischen Krankenhauses Kiel schließen mussten. Der Pflegefachkräftemangel ist insbesondere auf die schlechten Arbeitsbedingungen in den Pflegeberufen zurückzuführen. Arbeiten in der Pflege bedeutet Arbeiten am Limit: Zunehmende Arbeitsverdichtung, physische und psychische starke Belastungen, oft schlechte Rahmenbedingungen – und das alles bei schlechter Bezahlung. Deshalb ist für die SPD ganz klar: Pflegeberufe müssen aufgewertet werden. Weiterlesen

: SPD-MdB Rossmann, Europa-Expertin Randzio-Plath und Nordkirchen-Vertreter Reißner diskutierten in Rellingen über den Hamburger G20-Gipfel.
Rellinger Gespräche

„Der G20-Gipfel ist keine Weltregierung!“

„Trotz berechtigter Kritik an der Zusammensetzung des Gipfels, wie beispielsweise mangelnder Transparenz, ist es wichtig, dass die Staats- und Regierungschef sich verständigen.“ So brachte die ehemalige SPD-Europaabgeordnete Prof. Dr. Christa Randzio-Plath die inhaltliche Nachbetrachtung des Hamburger G20-Treffens auf den Punkt. Als Referentin der „Rellinger Gespräche“ war die Hamburgerin der Einladung des Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Ernst Dieter Rossmann und der örtlichen SPD gefolgt. Weiterlesen

Ralf Stegner_Foto: Olaf Bathke
Versprochen. Gebrochen!

Stillstand bei der A20

Zur heutigen (19.07.2017) aktuellen Stunde zur A20 erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Ralf Stegner: Herr Günther hat den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holstein das Versprechen gegeben, die A20 bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode auf schleswig-holsteinischem Gebiet gebaut zu haben. Kaum ein Monat im Amt hat er sein Versprechen wieder eingesammelt. Dabei muss ihm bereits zum Zeitpunkt, zu dem er das Versprechen gegeben hat, klar gewesen sein, dass er es nicht halten können wird. Alleine die Korrekturen der Planungsfehler der CDU vor 2012 im Bereich Segeberg – einschließlich Bauzeit – wären in dieser Zeit völlig unrealistisch gewesen. Weiterlesen